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100.000 tote IrakerInnen, Bomben auf Falluja...

Stoppt die Massaker!


Highlights

Unser Standpunkt: Halbzeit im Sozialkahlschlag

Das Europäische Sozialforum 2004

Warum ich zu MARXISMUS 2004 komme...

Wahlanalyse:
Es hätte genügend Gründe gegeben, George W. Bush aus dem Amt zu jagen

100.000 GRÜNDE, DIE BESATZUNG ZU BEENDEN

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Unser Standpunkt: Halbzeit im Sozialkahlschlag

Im März 2000 einigten sich die europäischen Regierungschefs in Lissabon, die EU bis 2010 zum „wettbewerbsfähigsten und dynamischsten Wirtschaftsraum der Welt“ umzubauen. Die Lissabon-Strategie sah vor, die „starren sozialstaatlichen Strukturen“ zu beseitigen, die einem Europa der Konzerne im Weg standen. Liberalisierung und Privatisierung des öffentlichen Verkehrs, Gas, Strom und Post sollten in Angriff genommen werden, „die Nachhaltigkeit der Pensionssysteme geprüft“ und arbeitsrechtliche Standards „flexibilisiert“ werden. Im März 2005 treffen sich die Regierungschefs wieder, um die zweite Halbzeit des Sozialkahlschlags zu planen.

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„Klassische politische Verfolgung“

Asylanwälte werden angezeigt, rassistische Asylgesetze werden vom Verfassungsgerichtshof gekippt und vom zuständigen Minister verteidigt. Wo gibt’s denn so was? In Österreich, doch parallel dazu reihen sich immer mehr EU-Staaten in Österreichs Spur ein und fordern Verschärfungen im Asylrecht und „Auffanglager“ in Afrika.

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Das Europäische Sozialforum 2004

London war für drei Tage im Oktober alles andere als kalt und grau. Bunt, laut und aktivistisch überschwemmten die 25.000 TeilnehmerInnen des Europäischen Sozialforums (ESF) den Norden der Stadt. Aber noch stärker als in den vorangegangenen Sozialforen in Florenz und Paris standen neben dem Cometogether und der großen Abschluss-Demo vor allem ernsthafte Debatten über den konkreten Weg zu der viel zitierten „anderen Welt“ im Vordergrund.

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USA: Die Linke und das größere Übel

Eine Wahl bei der zwischen zwei offen kapitalistischen Parteien, die den Irak-Krieg unterstützen, gewählt werden kann, ist keine richtige Wahl. Das Zwei-Parteien-System wird als unveränderliches Faktum dargestellt zu dem es keine Alternative gibt. Das war nicht immer so, vor 92 Jahren wählten eine Million Menschen einen sozialistischen Kandidaten. Martin Maurer analysiert die Geschichte der Linken in den USA und meint: Wir brauchen eine Alternative!

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EIN BRIEF AUS FALLUJA

Ende Oktober veröffentlichten die RepräsentantInnen der Bevölkerung von Falluja einen Brief, der an UNO-Generalsekretär Kofi Annan gerichtet war. Er beschreibt die Situation in der belagerten Stadt, deren Erstürmung durch die US-Besatzungsarmee nun unmittelbar bevor steht. Wir drucken hier Auszüge des Briefes, der am 31. Oktober erstmals in britischen Medien veröffentlicht wurde.

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Afghanistans Frauen: Keine Arbeit, keine Rechte

Ein Land wird angegriffen, angeblich weil in diesem Land Frauen unterdrückt werden. Dabei wird die die Wirtschaft zerstört, wo auch Frauen arbeiten, um sich ohne Mann ernähren zu können. Egal, nachdem auch die Landwirtschaft zerstört wird, gibt es sowieso nichts zu Essen. Frauenbefreiung? In Afghanistan schon, wenn der Bush-Administration geglaubt werden soll.

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ArbeiterInnenmacht in Argentinien

Im Dezember 2001 vertrieb das einfache Volk in Argentinien vier Regierungen innerhalb von vier Wochen aus dem Amt und forderte das neoliberale Projekt, das ein ganzes Land in Armut gestürzt hatte, grundsätzlich heraus. Wie haben sich die Machtverhältnisse seither verändert, in Bezug auf den Staat und die Bewegung, die ihn herausfordert? Mario Becksteiner beleuchtet die Situation in Argentinien drei Jahre nach der Rebellion.

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Afghanistan:
Ein Meilenstein in der Sackgasse

Während die Welt fassungslos nach Amerika sieht, wo George W. Bush vier weitere Jahre lang sein Unwesen treiben darf, wurde auch anderswo ein Wahlergebnis verlautbart. Hamid Karzai gewann 55,4% der Stimmen in Afghanistan und ist damit wie sein Unterstützer Bush neuer und alter Präsident seines Landes.

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Marxismus 2004 - Radikale Alternativen zu Neoliberalismus und Krieg (6856 zeichen)
Warum ich zu MARXISMUS 2004 komme... (2914 zeichen)
„echo“ verhallt ungehört (987 zeichen)
„NORMALE ZUSTÄNDE AN DEN UNIVERSITÄTEN“ (1104 zeichen)
„Bildung ist Grundrecht!“ (2827 zeichen)
Zensur im ORF (1079 zeichen)
Zitate (972 zeichen)
Wahlanalyse:
Es hätte genügend Gründe gegeben, George W. Bush aus dem Amt zu jagen (4038 zeichen)
Tod eines Verhandlungsreisenden (4320 zeichen)
Streik bei Opel: Internationale Solidarität gegen Multinationalen Konzern (3201 zeichen)
Stoppt die Massaker! (1894 zeichen)
Highlights am Kongress (5239 zeichen)
Gesundheit als Privatsache (5338 zeichen)
Für eine antikapitalistische Alternative (4943 zeichen)
Eindrücke von den ESF-Workshops (4582 zeichen)
Die Reisen des jungen Che“ (1596 zeichen)
Demonstration: Geld her für die Unis! (3422 zeichen)
Anitkapitalismus im Kino: supersize me (3882 zeichen)
100.000 GRÜNDE, DIE BESATZUNG ZU BEENDEN (2071 zeichen)

anzahl: 27

   
     
 
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