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Vergessene Geschichte 10: Araber gegen den Holocaust
Zwar findet man eine Vielzahl dummer und ekelhafter Artikel und Stellungnahmen arabischer Autoren zum Holocaust. Wie diese aber herausgepickt und stellvertretend für die Haltung der gesamten arabischen Welt verwendet werden, ist reine Verleumdung, stellt Manfred Ecker dar.

Es dient lediglich dem westlichen Konstrukt einer einheitlichen arabischen Ideologie. Vergessen wird von der Geschichtsschreibung, wie differenziert und vielschichtig arabische Intellektuelle, Politiker, Politikerinnen und Medien auf die Verfolgung der Juden und den Genozid an ihnen in Europa reagiert haben.

René Wildange, Berater der Grünen Bundestagsfraktion, kommt zu dem Schluss, dass Kritik gegenüber dem Nationalsozialismus in der arabisch-palästinensischen Presse keine Minderheitenposition war. ...
Huda Shawaari (Mitte) auf einer Versammlung arabischer Feministinnen 1938 in Kairo

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Nutze deine Stimme gegen die Fpö
Kein Fußbreit dem Faschismus bei den Wiener Wahlen

Bei der Wienwahl ist für die FPÖ alles möglich – sie könnte gemessen an ihren Erwartungen ein katastrophales Ergebnis einfahren und unter 15% bleiben, oder sie könnte triumphal über ...
Protest gegen Faschisten im Parlament - Lichterkette am 18. Juni 2009

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Korruption - Die Made im neoliberalen Speck
Korruption scheint die Politik zu beherrschen, von Sarkozy bis BUWOG. Die Medien nehmen die frechsten Profiteure zwar ins Visier, das System Neoliberalismus, das dahintersteht, wird dabei aber verschont, schreibt Tom D. Allahyari.

Gerade im Zuge der neoliberalen Privatisierungswellen schaffen ...

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ÖGB und AK: Ablehnung von Zuwanderung bringt Rassismus!
Die Reaktion des ÖGB und der Arbeiterkammer auf die Debatte um mehr Zuwanderung ist katastrophal, meint Manfred Ecker.

ÖVP-Außenminister Spindelegger hat vorgerechnet, dass Österreich eine stärkere Zuwanderung braucht, um die Wirtschaft und das Sozialsystem am Laufen zu halten. ...

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Frida Kahlo: „Viva la vida“ - Es lebe das Leben
Frida Kahlo könnte uns kaum so begeistern, wäre sie tatsächlich nur  die leidende, unterdrückte Ehefrau des Malers Diego Rivera gewesen. Die Bezeichnung als „Malerin des Leidens“ oder die Reduzierung ihres Werks zur„Frauenkunst“ ...
Frida Kahlo, Selbstbildnis mit Samtkleid, 1926

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Weitere Beitraege:

- Freunde Israels gegen Antifaschisten - Südafrika: Millionen Menschen streiken
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- Die Krise als Vorwand: Zerschlagung des Sozialstaats europaweit - Was wählen in Wien?
- Das EU-Migratonsmodell: Wettbewerbsfähige Gastarbeiter - Widerstand gegen Abschiebungen: Wenn die Nachbarn abgeholt werden
- Frankreich: Deportation tausender Roma - Repression gegen Linke, aber Nazi-Terroristen laufen frei herum
- Leserinnenbrief: Her mit den Kröten - Werde aktiv gegen die FPÖ!


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