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Marxistische Sonntagsschule: Vom Audimaxismus zur Revolution
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Sonntag 21.03.2010 15:00
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Amerlinghaus, Stiftgasse 8, 1070 Wien
Wie können wir die Welt verändern? Seit einem halben Jahr politisiert und radikalisiert die Bewegung an den österreichischen Unis hunderte von Aktivistinnen und Aktivisten. Neben den Hörsaalbesetzungen organisierten sie Infotische, Demonstrationen, Konferenzen, gegen den Bolognagipfel im März 2010 auch noch Blockaden, Betriebsversammlungen und Streiks. Viele diskutierten nicht nur, wie die Studienbedingungen verbessert werden können, sondern auch wie eine gerechte, friedliche und demokratische Welt aussehen kann.
Doch wie können wir diese Welt erreichen?
Dieser Frage wollen wir in der Marxistischen Sonntagsschule anhand von drei Einleitungsreferaten mit anschließender Diskussion nachgehen:
Eintritt frei, keine Anmeldung notwendig Reader.pdf Flyer.pdf Themenverwandte Artikel Tausende Studierende demonstrierten im Herbst 2009 an den Österreichischen Universitäten gegen ... Die größte Studierendenbewegung der österreichischen Geschichte ist in den letzten Monaten von ... In jeder Protestbewegung, die eine gewisse kollektive Dynamik annimmt, stecken Ansätze der ... Unter Schwarz-Blau begonnen - Österreichs Uni-Politik bleibt eine Müllhalde. Während Länder wie ... Mitten im Sommerloch meldete sich Landeshauptmann Erwin Pröll mit der Forderung zu Wort, alle ... Das Studierendennetzwerk Nazis raus aus der Uni – kurz Naradu genannt – ist im Sommersemester ... Die Antwort der Studierenden auf die von Wissenschaftsministerin Beatrix Karl angestrebten ... Vor einer Weile gab es ein Treffen zwischen einigen Studierenden (und Lehrenden) der ... Gegen die Professoren Höbelt, Brauneder und Neschwara Nicht nur im Parlament und auf der ... „Höbelt, Brauneder & Co – Nazis raus aus der Uni“ stand auf dem Transparent, mit dem 25 ... |


