Während der FPÖ-Obmann Heinz-Christian Strache am 30. Oktober 2012 im Parlament gegen Flüchtlinge hetzte, marschierten etwa 70 Menschen lautstark zur FPÖ-Zentrale. Thomas hat sich frei… weiterlesen
Die FPÖ hat eine Sondersitzung des Nationalrats zum Thema »Sicherheit statt Asylmissbrauch« gefordert. Die Debatte beginnt am Dienstag, 30. Oktober um 11 Uhr. Offensichtlich will man damit von den eigenen kriminellen Verstrickungen ablenken.
Wir müssen damit rechnen, dass die FPÖ ein ganzes Jahr lang einen ekelhaft rassistischen Wahlkampf betreiben wird. Schon im Februar 2012 verbreitete Strache völlig falsche Zahlen über das Einkommen einer Familie von Asylwerberinnen und Asylwerbern. Übernommen hatte er die Zahlen von der Neonaziorganisation AFP zu der die FPÖ engste Verbindungen unterhält.
»Viele der Sprachschablonen, mit denen die FPÖ gegen ‚Andersrassige’ hetzt, sind dem Nachlass der Nazis entnommen«, meint Buchautor Hans-Henning Scharsach (»Strache im braunen Sumpf«) und »lassen sich auch in Reden von Hitler und Goebbels nachweisen.«
Wir sollten der FPÖ im Wahlkampf keinen Raum lassen und jeden öffentlichen Auftritt Straches mit offensiven, lautstarken Protesten stören. Erst kürzlich stellten sich junge Antifaschistinnen und Antifaschisten Strache im Wiener Museumsquartier und in Graz in den Weg.
Nazis raus aus dem Parlament! Kein Fußbreit dem Faschismus!
Wir treffen uns am Freitag, dem 26. Oktober um 19 Uhr im Amerlinghaus (Stiftgasse 8, 1070 Wien) zu einem öffentlichen Vorbereitungstreffen. Alle antifaschistischen Aktivistinnen und Aktivisten sowie politische Organisationen sind eingeladen.
Die Nationalratssitzung beginnt am Dienstag, dem 30. Oktober um 11:00 vormittags. Wir treffen uns zur gleichen Zeit an der Universität Wien (Hauptgebäude, Schottentor) und marschieren anschließend zur FPÖ-Zentrale.de-AT
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