Südafrika: Das Massaker an den Minenarbeitern in Marikana war von langer Hand geplant |
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Fernsehbilder von südafrikanischen Minenarbeitern, die von der Polizei mit Gewehren niedergemäht wurden, schockieren seit einer Woche die Welt. Doch die Wahrheit hinter diesen Massakern ist sogar noch entsetzlicher. Hintergrundberichte und Analysen zum Massaker in Marikana:
Einer der Streikführer sagte: »Es wurde auf uns geschossen, als ob wir Kriminelle wären. Doch wir haben niemals irgendjemanden bestohlen. Alles was wir wollten, war unser Recht auf ein besseres Leben und besserer Arbeitsbedingungen.« Ein anderer Streikführer beschrieb ein Treffen mit der Polizei, bevor das Massaker losging: »In unserer Diskussion sagten sie, dass sie von der Regierung geschickt wurden, und eine Lizenz zu töten verliehen bekommen hatten.« Peter Alexander und der Rest des Untersuchungsteams haben exklusiv für Socialist Worker (socialistworker.co.uk) berichtet (siehe Artikel). Die Beweise, die sie präsentiert haben, sind zum Zeitpunkt des Originalberichts noch nicht in den Mainstream Medien erschienen. Peter sagte, dass die Untersuchungen des Teams zeigen »dass die Streikenden von schwer bewaffneten Polizisten und Soldaten umzingelt waren und erschossen wurden, als sie vor dem Gewehrfeuer flüchteten.« Übersetzung von Linkswende Originalartikel: socialistworker.co.uk/art.php?id=29404 |
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