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Österreich | Rassismus | Rechtsextremismus | Islam

Keine Stimme für die FPÖ – Partei des kleinen Mannes?


   
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Die FPÖ-Führung kommt aus deutschnationalen, studentischen burschenschaften. Schon in der Schwarz-Blauen Regierung hat die FPÖ arbeiterfeindliche, neoliberale Gesetze und Privatisierungen beschlossen. Während Milliardäre wie Thomas Prinzhorn mit der FPÖ in die Regierung kamen, forderte die FPÖ den Ausschluss aller Gewerkschafter aus dem Parlament.

Ewiggestrige Ansichten



Straches Parteikollegin Susanne Winter wurde für ihre verhetzenden Aussagen sogar verurteilt, ebenso wie FP-Gudenus wegen NS-Wiederbetätigung. Die Liste der Vorfälle und Aussagen von FPÖ-Führungsfiguren im Zusammenhang mit Nazi-Ideen ist endlos: Barbara Rosenkranz wird als Präsidentschaftskandidatin aufgestellt, Martin Graf, Mitglied der berüchtigten Burschenschaft »Olympia«, wird Parlamentspräsident und Parteichef Strache stammt aus der militanten Neonazi-Szene.

Rassismus statt Soziales



Der Wahlkampf der FPÖ in Wien besteht hauptsächlich darin, Mehrheitsbevölkerung und »Ausländer« – allen voran Muslime – gegeneinander zu hetzen. Dass die Hetze zu Nazi-Terror führen kann zeigte sich als, kurz nach einer Rede von Strache in Floridsdorf, dort zwei Brandanschläge auf ein Zuwanderer-Wohnheim verübt wurden (). Leute, die so ein Klima des Hasses verbreiten, sollen in Wien keine Macht bekommen!

Krise und Solidarität



Mit Islamfeindlichkeit und Germanen-Nostalgie lassen sich die Probleme nach der Krise nicht lösen. Ganz im Gegenteil spielt die FPÖ die arbeitenden Menschen gegeneinander aus und verhindert vereinten Widerstand gegen Stellenabbau und Kürzungen im Bildungs- und Sozialsystem. Wir brauchen aber Solidarität und Zusammenhalt, denn wir müssen uns gemeinsam gegen alle Versuche wehren, uns für die Folgen der Wirtschaftskrise zahlen zu lassen.

Wir werden der rechten Hetze von links entgegentreten. Melde dich, wenn du mithelfen willst!


Aktiv gegen Rechts- Keine Bühne der faschistischen FPÖ!



Vor Ort konfrontieren wir die FPÖ, zB gegen rechte Aufmärsche in Brigittenau & Floridsdorf oder gegen das »blaue Ohr« in Favoriten und Meidling.
  • Marsch auf die FPÖ-Zentrale


    im Kampf um die Wien-Wahl im Herbst.
  • Aktionen gegen rechtsextreme Uni-Professoren


    wie Lothar Höbelt und Wilhelm Brauneder
  • Aktionen gegen rechtsextreme Uni-Professoren


    wie Lothar Höbelt und Wilhelm Brauneder
  • Gemeinsamer Kampf gegen Islamfeindlichkeit


    von Nicht-Muslimen und Muslimen.
Öffentliche Gruppentreffen um Aktionen zu planen:
Jeden Donnerstag, 19:00 im Amerlinghaus
Stiftgasse 8, 1070 Wien

Flyer herunterladen


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