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Imperialismus | Nahost-Konflikt | Literatur
Öl, Imperialismus und Zionismus


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»Die feudalen Regime des Nahen Ostens mussten den nationalistischen Bewegungen solche Zugeständnisse machen, dass sie immer weniger willens sind, Großbritannien und den Vereinigten Staaten ihre natürlichen Ressourcen und Militärbasen zur Verfügung zu stellen. Die Stärkung Israels hilft den Westmächten bei der Aufrechterhaltung des politischen Gleichgewichts im Nahen Osten.
Israel muss der Wachhund werden. Es braucht nicht befürchtet zu werden, dass Israel eine aggressive Politik gegen die arabischen Staaten ins Werk setzen wird, wenn dies ausdrücklich den Wünschen der USA und Großbritannıens widerspricht. Aber wenn es die Westmächte einmal aus dem einen oder anderen Grunde vorziehen sollten, ein Auge zuzudrücken, dann könnte man gewiss sein, dass Israel in der Lage wäre, einen oder mehrere Nachbarstaaten zu bestrafen, sollte deren Unhöflichkeit gegenüber dem Westen die Grenzen des Erlaubten überschreiten.
«

(Die Israelische Tageszeitung Ha'aretz 30. September 1951, zum Zeitpunkt der Verstaatlichung der iranischen Ölindustrie unter Präsident Mossadegh)

Inhaltsangabe:



Vorbemerkung des Übersetzers
Vorwort zur Ausgabe 2002
Einleitung: Warum Israel?
  1. Öl und der Imperialismus
  2. Die Bewaffnung Isaels
  3. Der terroristische Staat
  4. Die Wurzeln des Zionismus
  5. Der Holocaust
  6. Gekapert!
  7. Der Kampf um die Befreiung Palästinas
  8. Zionismus über alles?
  9. Zionismus oder Sozialismus?
von John Rose

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